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Neuerungen StVO & StVZO
Die Neuerungen für 2014 im Überblick Auch im neuen Jahr müssen sich Autofahrer auf diverse Neuerungen einstellen:  1. Januar 2014: Schärferer CO2-Grenzwert für Neuwagen  Mit dem Jahreswechsel erhöht die Bundesregierung die Kfz-Steuer. Die steuerfreie Basismenge sind für Pkw, die seit dem 1. Juli 2009 neu zugelassen wurden, 95 Gramm je Kilometer (bisher 110 g/km). Jedes Gramm über dem Grenzwert erhöht die Steuerbelastung um zwei Euro. 1. April 2014: Theorie-Prüfung jetzt mit Bewegbildern  Die theoretische Führerschein-Prüfung geht mit der Zeit. Statt allein mit Standbildern müssen sich die Prüflinge jetzt mit dynamische Filmsequenzen auseinandersetzen. Das soll eine realistischere Verkehrsdarstellung ermöglichen. 1. Mai 2014: Punktereform in Flensburg tritt in Kraft  Nach mehrfachem Verschieben, steht jetzt der Termin fest. Zentrale Neuerung: Statt einen bis sieben Punkte soll es je nach Schwere des Vergehens nur noch einen, zwei oder drei Punkte geben. Dafür ist der Führerschein auch schon bei 8 Punkten weg, statt bisher bei 18. Das neue Punkte-System • Künftig gibt es nur noch einen Punkt für „schwere Verstöße“ (bisher Ordnungswidrigkeiten), z. B. für über 20 km/h erhöhtem Tempo innerorts. Dafür gibt es aktuell einen bis vier Punkte. • Zwei Punkte gehen aufs Konto für „besonders schwere Verstöße“ (bisher Ordnungswidrigkeiten mit Fahrverbot), z. B. bei Rot über die Ampel, Drängeln. Aktuell: drei bis vier Punkte. • Drei Punkte hagelt es für Straftaten, z.B. Unfallflucht, dafür gibt es zurzeit noch fünf bis sieben Punkte. Umrechnung bestehender Punkte Bestehende Punkte werden bei der Überführung vom alten ins neue System wie folgt umgerechnet: Ausnahme: Punkt-Altbestände für leichtere Ordnungswidrigkeiten (z.B. Fahren in einer Umweltzone ohne gültige Plakette) werden gestrichen. 1. Mai 2014: Höhere Bußgelder  Im Zusammenhang mit der Punktereform steigen auch die Bußgelder um durchschnittlich 20 Euro. Mit 60 statt 40 Euro zur Kassen gebeten werden dann etwa Autofahrer, die am Steuer das Handy in der Hand haben, im Tunnel verbotenerweise wenden oder gegen die Winterreifenpflicht verstoßen. Wer dem Haltezeichen eines Polizisten nicht folgt, soll 70 statt 50 Euro zahlen. Noch krasser ist der Zuschlag für Autofahrer, die ohne erforderliche Plakette in die Umweltzone einfahren: Sie sollen künftig 80 statt 40 Euro zahlen. Im Gegenzug gibt's dafür keine Punkte in Flensburg mehr. 1. Juli 2014: Warnweste wird Pflicht  Deutschland als Nachzügler: Auch bei uns muss dann in jedem Fahrzeug eine entsprechende Weste (Europäische Norm EN 471) vorhanden sein. Diese Vorschrift gilt für alle in Deutschland zugelassenen Pkw, Lkw und Busse. 22. Oktober 2014: ESP in allen neu zugelassenen PKW  Ab diesem Datum müssen alle neuen PKW ab Werk mit dem Fahrstablitätsprogramm ausgerüstet sein. November 2014: Luftdruck-Kontrollsysteme als Standard  Nun sollen in allen Neufahrzeugen Luftdruck-Kontrollsysteme an Bord sein.
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